Den Wachstumshormonspiegel auf natürliche Weise steigern

Man kann auf jeden Fall einige Dinge auf natürliche Weise tun, damit der Wachstumshormonspiegel ansteigt, wie z.B.:

– Für ausreichend Schlaf sorgen, denn gerade beim Schlafen läuft die körpereigene Produktion von Wachstumshormon auf Hochtouren. In der Nacht während des Schlafes finden auch wichtige Regenerations- und Aufbauprozesse statt. Deshalb ist ausreichend Schlaf ein wichtiger Faktor für den Menschen.
– Intensives Krafttraining, darunter auf jeden Fall schwere Verbundübungen wie Kniebeugen und kardiovaskuläre Aktivitäten.
– Ausreichende Fett- und Proteinzufuhr ist für die körpereigene Hormonproduktion positiv.
– Die körpereigene HGH Produktion wird auch durch einen niedrigen Blutzuckerspiegel stimuliert. Dies kann man durch eine Low Carb Ernährung erreichen.
– Die natürliche Produktion von körpereigenem Wachstumshormon kann auch durch den sinnvollen Einsatz von Sporternährungsprodukten wie D-Asparaginsäure, Arginin etc. angeregt werden.

Infolge einer Vielzahl an Studien kann mittlerweile gesagt werden, dass eine regelmäßige Einnahme von L-Arginin, wie beispielsweise in Form von Arginin-AlphaKetoglutarat den Wachstumshormonspiegel http://www.roidsupport.biz/de/anabolika-typen/wachstumshormone-kaufen um einiges anheben kann. Aber das ist nicht das einzige, denn Arginin kann sogar für einen massiven Pumpeffekt sorgen während des Trainings, was wiederum die Trainingseffektivität erhöht. Somit wird durch die Trainingsbelastung auch für eine erhöhte Freisetzung des Wachstumshormons gesorgt.

Wie effektiv ist HGH?
Das Wachstumshormon ist ein natürlich vorkommendes Hormon im Körper, das im menschlichen Körper eines der effektivsten Hormone darstellt. Allein aufgrund der Tatsache, dass es im Körper natürlich vorkommt und nicht von außen als chemische Hormonvariante zugeführt wird, ist es effektiver und sicher als eine Zufuhr von synthetisch hergestellten Supplements. Das Wachstumshormon ist effektiv, wenn die Größe der Muskelfasern erhöht und die Anzahl der Muskelfasern gesteigert werden soll.

Die Vergrößerung des Gewebes durch Zellenzahlzunahme nennt man Hyperplasie im Unterschied zur Hypertrophie, wo die Vergrößerung des Gewebes durch Zunahme des Zellvolumens bzw. zur Zellvergrößerung stattfindet. Um das ganz einfach auszudrücken, ist eine Steigerung der Freisetzung von Wachstumshormon für jeden Bodybuilder ein sehr wirksames Werkzeug, welches das Vorhaben Muskelmasse aufzubauen sehr erfolgreich unterstützen kann. Das ist zudem auch für jeden Fitnesssportler nützlich, der den Körperfettanteil reduzieren und fettfreie Muskelmasse aufbauen möchte.

Stärker, jünger und schlanker
Die oben genannten Ausdrücke werden dem Wachstumshormon als wahre Wunder nachgesagt, aber Wirklichkeit und Wunsch liegen weit auseinander. Hobbymäßige sowie professionelle Bodybuilder teilen ihr Training in zwei Phasen auf:

  1. Die Massephase für einen maximalen Muskelaufbau
    2. Die Definitionsphase, um Fett loszuwerden

Normalerweise lässt sich die Züchtung von Muskelmasse nicht zeitgleich mit dem Fettabbau realisieren, jedoch könnte dies jetzt Somatropin ändern. Das Wachstumshormon ist für viele Bodybuilder nach allen legalen Pillen und Pulver, von Kreatin bis Eiweiß, die nächste Hoffnung für den Muskelaufbau. Das ist so schön gesagt, doch die Realität ist ein bisschen anders, denn viele Bodybuilder greifen nicht allein zu HGH, sondern kombinieren dieses mit anderen anabolen Hormonen wie beispielsweise Testosteron.

Einige greifen zum Wachstumshormon, damit sie den Heilungsprozess bei Verletzungen wie beschädigten Kreuzbändern oder Tennisarm beschleunigen. Nach diesen Verletzungen ist das Aufbautraining meistens sehr langwierig und belastet einen auch psychologisch. Zum Glück haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Wachstumshormon die Regeneration beschleunigt. Dem Verlust von Muskulatur soll man jetzt mit Wachstumshormon entgegen wirken. Das Gewebewachstum wird durch das hormonähnliche Polypeptid stimuliert, wobei es gleichzeitig das Myostatin blockt – ein Protein, das den Muskelaufbau hemmt.

Lohnt es sich ein Fitnessabo zu kaufen?

Je nach Fitnesscenter kostet ein Jahresabo schon mal einige hundert Euro. Nach einigen Wochen ist man aber ausnahmsweise zu müde, hat zu viel Stress am Arbeitsplatz oder der erste Schnupfen ist gekommen – und schon wird der Besuch zum Fitnesszentrum unregelmäßig. Noch schlimmer: Es wird nicht mehr weiter trainiert, doch die Gebühren laufen weiter. Zahlreiche Fitnessabos haben nämlich ihre Tücken, denn die meisten Kunden stolpern vor allem über die automatische Vertragsverlängerung und rutschen mit den entsprechenden Kostenfolgen ungewollt in eine neue Abolaufzeit. Dennoch lohnt es sich für regelmäßige Trainierende ein Fitnessabo zu kaufen und es gibt auch zahlreiche gute Gründe, die dafür sprechen.

Der Besuch in einem Fitnesscenter ist in erster Linie viel wirksamer als das Training zuhause, denn bereits nach wenigen Trainingseinheiten merkt man, wie sich die eigene Körperhaltung verbessert. Wer systematisch und regelmäßig trainiert, kann seine Ausdauer und Muskulatur Schritt für Schritt verbessern. Solche Erfolge sind außerhalb einer Fitnesshalle kaum zu erzielen, weil ohne entsprechende Geräte die Muskulatur nicht gezielt beansprucht werden kann.

Neben der Wirksamkeit spielt auch die Zeiteffizienz eine wichtige Rolle, denn das gezielt zusammengestellte Trainingsprogramm kann dank modernsten Geräten mit einem vergleichbar geringen Zeitaufwand erreicht werden. Zudem kann das Trainingsprogramm individuell an die eigenen Schwächen und Stärken angepasst werden und nach der persönlichen Zielsetzung orientiert werden.

Ein Fitnessabo ermöglicht es dem Trainierenden, witterungsunabhängig und immer im Trockenen zu trainieren, ganz egal ob es draußen kalt oder heiß ist, ob es regnet oder stürmt. Mit einem Fitnessabo kann man das ganze Jahr über und jeden Tag im Jahr das Fitnesscenter besuchen und auch bei knapper Zeit sein Training leicht organisieren, denn die Öffnungszeiten erstrecken sich von morgens früh bis abends spät. Wenn man die zahlreichen Vorteile eines Fitnesszentrums berücksichtigt, dann ist ein Jahresabonnement für die eigene Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden auf jeden Fall günstig.